18. Dezember 2025

Aktivspielplatz: Klasse 4a

Aktivspielplatz
Immer, wenn wir mit der Klasse auf den Aktivspielplatz spazierten, empfing uns Petra mit einem Begrüßungskreis. Manchmal spielten wir auch Spiele.
Danach durften wir frei spielen. Wir hatten die Möglichkeit, im Hüttendorf oder im Wald zu spielen. Außerdem konnten wir etwas basteln. Meistens gab es ein Lagerfeuer, an dem man dann z.B. Bratäpfel braten konnte. Manchmal gab es auch Stockbrot.
Man kann auch jederzeit aus seiner Brotdose etwas essen. Die Dose und eine Trinkflasche soll man nämlich in einem Rucksack mitbringen.
Der Aktivspielplatz bietet auch kostenlose Ferienprogramme an, wo man sich nicht anmelden muss.
Im Sommer gibt es nach dem Mittagessen manchmal, je nach Wetter, Wassereis.
Man kann sich an diesem Ort richtig austoben und ziemlich viel Spaß haben. Mit anderen Worten gesagt: Für Kinder ein Paradies!
Die Toiletten sind sauber und die Leute, die dort arbeiten, sehr nett. In dem Aktivspielplatz stehen viele Bäume. In einem von ihnen ist eine kleine Tür gehämmert. Davor ist ein kleiner Vorgarten eingerichtet. Das alles nennt sich Wichteldorf. Auch Kinder haben dazu beigetragen, dass es so schön aussieht. Es gibt an bestimmten Wochentagen auch nachmittags Programm.
Es gibt auch verschiedene Angebote wie Yoga oder Töpfern. Das kostet zwar Geld, aber nicht so viel. Anmelden muss man sich auch.
Der Aktivspielplatz ist toll!
Fine, 4a

Mein Besuch auf dem Aktivspielplatz
Am Mittwoch, den 26.11.25 war ich gemeinsam mit meiner Klasse auf dem Aktivspielplatz in der Nordweststadt. Er grenzt an den L‘Oréal-Spielplatz an der Hertzstraße. Um 8.30 Uhr liefen wir von der Schule aus zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Andreou los. Als wir dort ankamen, empfing uns Petra, eine Betreuerin des Platzes. Wir verstauten die Rucksäcke in einem großen alten Holzregal und stellten uns in einen Kreis. Petra erklärte uns, was wir machen durften. Da es gestern geregnet hatte, mussten wir extra vorsichtig sein. Dann ging es endlich los. Frau Andreou hatte Baumscheiben dabei und jedes Kind durfte sich eine mit Tannenzweigen und anderen Dingen bekleben. Außerdem gab es ein kleines Feuer, um das einige Sitzmöbel aus Paletten verteilt waren. Auf einem Tisch stand eine Schale mit Äpfeln. Wir durften sie auf Stöcke stecken und braten. Ich lief gemeinsam mit Anni einmal um den Platz.
Der Aktivspielplatz ist sehr groß. Wenn man durch das Eingangstor geht, steht links ein Tisch, an dem man basteln und werken kann. Rechts sieht man ein weißes Haus, in dem Toiletten, ein Lagerraum und Büros sind. Außerdem gibt es einen großen Schuppen, in dem sich Rechen, Fahrzeuge und noch vieles mehr befinden. Vom Eingangstor aus gibt es links eine kleine, bunte Zielscheibe, ein Wichteldorf und eine Malwerkstatt.
Das Wichteldorf ist ein kleiner hügeliger Platz. Es gibt dort eine Tür, die an einem Baumstamm festgenagelt ist, eine kleine Plattformaus Baumscheiben und einen Stein, auf dem „Tante Wicki“ steht. Anni und ich haben das Dorf von Laub befreit und ein bisschen aufgeräumt.
Als es Zeit wurde zu gehen, haben wir alles weggeräumt, unsere Baumscheiben genommen und sind müde, aber glücklich zur Schule zurückgelaufen.
Charlotte, 4a

Aktivspielplatz
Der Aktivspielplatz in der Nordweststadt ist toll! Durch ihn wird Kreativität gefördert. Man kann ihn auch privat besuchen. Als wir dort waren, gab es einen Tisch, auf dem wir bastelten. Es war ein Gesteck. Auf eine selbst mitgebrachte Baumscheibe nagelten wir eine rote Kerze und darum klebten wir Tannenzweige, anschließend verzierten wir die Bastelei mit kleinen Sternen aus Holz, Plastik oder man nahm „Stickersterne“. Wir klebten noch einen Tannenzapfen und - wenn wir wollten – noch Engelshaar mit Heißkleber auf. Wir durften auch Bratäpfel über dem Lagerfeuer Braten und sie danach mit Zimt und Zucker versüßen.
Auf dem Aktivspielplatz gibt es außerdem eine „Rollenrutsche“; sie besteht aus einer Kiste, in die man sich hinein setzt. Als nächstes rollt man über ein aus Rollen konstruiertes Brett. Das macht richtig Spaß und das Beste ist, dass das alles draußen stattfindet. Es gibt noch Holzhütten, die von Kindern gebaut wurden und massenhaft Pflanzen.
Kinder, die Lust auf Gartenarbeit hatten, konnten das Wichteldorf verschönern. Die Haustür der Wichtel befindet sich in einem Baumstamm.
Wie Sie sehen, ist für alle etwas dabei. Zur Not kann man ja auch indem Baumhaus sitzen und dort herumklettern oder einfach rennen und spielen.
Das Programm des Stadt-Jugend-Ausschusses (STJA) ist einfach genial!
Anni, 4a

Bildquelle(n): Werner-von-Siemens-Schule Karlsruhe