Theater in der Schule
Einmal kam zu uns, der Klasse 4a, ein Mann namens Stefan Falk-Jordan, um mit uns Theater zu spielen. Er besuchte uns dreimal, und wir hatten sehr viel Spaß.
Beim ersten Mal machten wir Übungen, bei denen man sich z.B. bestimmtem Boden anpassen musste und genau gerade durch den Raum laufen sollte oder manche Kinder ihnen vorgegebene Bewegungen machten und der Rest sich zusammenreimte, was das sein könnte. Es wurden auch noch Ideen für ein Theaterstück, das gefilmt werden sollte, gesammelt.
Als Herr Falk-Jordan das zweite Mal bei uns war, bauten wir ein Stuhllabyrinth und jeder musste mit geschlossenen Augen hindurchfinden. Danach sollten wir alle durch das Labyrinth gehen und dabei so tun, als wären wir blind. Nach noch ein paar Übungen erzählte Herr Falk-Jordan uns von was das Theaterstück handeln sollte. Danach wurden alle Rollen verteilt. Es gab eine Königin, andere Menschen, Elfen, ein Troll, einen Unsichtbaren, Hexen / Magiere, Heinzelmännchen und einen Riesen. Das dauerte so lange, dass wir die Schule um 20 Minuten überzogen. Beim nächsten und letzten Mal musste der Film gedreht werden. Doch das verschob sich erst einmal, da zu viele Kinder in ein durch das Corona-Virus erlaubte Homeschooling gingen.
Dann (im Januar nach den Ferien) war es soweit. Der Tag, an dem wir den Film drehten, war gekommen. Als erstes verkleideten sich alle Kinder, die im Theaterstück keine Schüler waren, als ihre Rolle. Und dann drehten wir Szene für Szene. Es ging damit los, dass Schüler gefilmt wurden, die morgens ganz normal in ihr Schulgebäude gingen. Plötzlich war die Klassenzimmertür verschwunden. Danach war sie komischerweise wieder da. Als die Schüler im Klassenzimmer waren, schwebten Hexen aus Bildern an der Wand und andere Fabelwesen und Menschen erschienen. Dann lernten alle Figuren sich erst einmal kennen. Die Neuankömmlinge wollten zurück in ihre Welt. Irgendwann gab eine Figur namens Leo zu, dass er die anderen wegzaubern wollte, aber sich aus Versehen mit weggezaubert hat.
Nach kurzer Zeit wurde bemerkt, dass an der Tafel stand „Der Verwandlung Ende setzt der süße Regen“. Als ein Magier die Tafel öffnete, damit alle Ideen darauf sammeln könnten, war ein Kreuzworträtsel an ihr. Nun drückte eine Hexe auf Knöpfe beim Kreuzworträtsel. Jetzt hörte man Erklärungen für die Wörter von irgendwoher....
Danach bestellt die Königin Marzipankartoffeln und nach einem Geräusch stand plötzlich „Marzipankartoffel“ in einer Lücke des Rätsels. Bald fiel auch dem Riesen, der nicht sprechen konnte, ein Wort ein. Er erklärte den anderen mit Gesten, dass es „Baumkuchen“ war. Die vier Heinzelmänner, die ihre Sätze immer zu viert sagten, wussten das Wort „Lebkuchen“. Sie saßen allerdings in der falschen Reihenfolge, sodass die Silben vertauscht waren. Nachdem die Heinzelmännchen richtig hingesetzt wurden, ging es wie am Schnürchen, denn auch dem Troll Jakobus fiel etwas ein. Darauf sagte er das Wort genüsslich: „Apfelstrudel“. Die Hexen und der Magier spielten inzwischen Karten. An der Tafel fehlte jetzt auch nur noch ein Wort. Die Kartenspieler stritten sich nun immer mehr. Nach einer Weile meinte der eine zum anderen: „Du bist so dumm wie eine Mohnschnecke!“ Plötzlich stand das letzte Wort an der Tafel und bestimmte Buchstaben der Wörter waren eingekreist. Es waren: P, S, N, I, H, C, E, N und S. Die Königin entdeckte, dass die Buchstaben das Wort „SCHNIPSEN“ ergaben. Nachdem herumdiskutiert worden war, wer schnipsen sollte, schnipsten alle Schüler und mit einem lauten Knall waren alle Wesen weg. Und da kam dann auch schon die Lehrerin. So endete der Film.
Der Filmdreh dauerte insgesamt drei Stunden und war sehr anstrengend. Aber es machte auch sehr viel Spaß. Vielleicht hat das ja bei dem ein oder anderen die Lust erweckt, Schauspieler zu werden. Wer weiß?
Frederik



Staatstheater-Besuch im Januar 2022
Im Staatstheater
Wir waren mit der Klasse im Staatstheater. Wir haben „1001 Nacht“ geschaut.
Es war witzig, weil plötzlich ein Arbeiter herein kam du sagte: „Jetzt ist Feierabend!“. Doch dann haben sie gewettet, dass sie alle Geschichten von 1001 Nacht in 30 Minuten erzählen können. Sie haben nur eine geschafft. Doch danach wollte der Arbeiter noch eine Geschichte und wollte mitspielen.
In dieser Geschichte ging es um drei Prinzen, die eine Prinzessin heiraten wollten. Die drei waren Geschwister. Die Prinzessin wollte den heiraten, der ihr das wertvollste Geschenk mitbrachte. Der Älteste brachte einen fliegenden Teppich mit. Der Mittlere brachte ein Fernglas mit, mit dem man sehen konnte, was man sich wünscht. Der Jüngste bracht einen Apfel, mit dem man Menschen heilen kann, mit.
Der Mittlere sagte: „Mit diesem Fernglas kann man alles sehen, was man sich wünscht.“ Der Älteste probierte es aus. „Ich möchte die Prinzessin sehen.“, sagte er. Doch er sah, dass die Prinzessin krank war. Schnell flogen alle drei mit dem Teppich zu ihr. Der Jüngste gab ihr den Apfel und schon war sie geheilt. Sie sagte ihnen, dass alle Geschenke gleich wertvoll waren. Also sollten sie einen Wettkampf im Bogenschießen machen. Der Älteste schoss weit, der Mittlere schoss weiter, doch der Jüngste schoss so weit, das niemand den Pfeil fand. Eigentlich hätte er gewonnen, aber, weil niemand es beweisen konnte, gewann der Mittlere. Der Jüngste suchte seinen Pfeil und fand ihn. Da kam eine Fee. „Ich habe deinen Pfeil hierher schweben lassen. Ich bin die Königin vom Land der Feen.“, sagte sie. Ein paar Wochen später heirateten sie. Nun besuchte er seinen Vater, den König. Der König sagte ihm, er sollte beim nächsten Besuch ein Geschenk mitbringen. Beim nächsten Mal brachte er ein Geschenk mit, das so toll war, dass der König sich wunderte, wo er wohnt. Er fragte jemanden, was er tun sollte. Dieser antwortete, dass der König ihn um Wasser aus dem magischen Brunnen fragen sollte. Das tat der König auch. Und er brachte es auch mit. Jetzt forderte der König, sein Sohn sollte ihm einen Mann bringen, der ganz klein ist und eine ganz schwere Stange heben kann. Aber der Bruder der Fee hatte genau diese Eigenschaften. Der Bruder hob die Stange ganz leicht hoch.
In dieser Geschichte gab es auch Konfetti. Deshalb habe ich auch diese Geschichte erzählt.
Als die zweite Geschichte fertig war, durften wir das Konfetti aufsammeln. Nun gingen wir hinaus. Wir durften unser Pausenbrot essen.
Dann fuhren wir mit der Straßenbahn zurück zur Schule. Wir fuhren sogar durch das neue U-Bahn-System. Und das war unser Ausflug im Staatstheater.
Lili

1001 Nacht

An einem Donnerstag ging die Klasse 4a ins Badische Staatstheater. Wir gingen zur Straßenbahnstation. Als wir dort angekommen sind, mussten wir auf die Straßenbahn warten. Wir stiegen ein fuhren zum Badischen Staatstheater. Dort angekommen, ging unsere Lehrerin ins Theater und meldete uns an. Im Theater suchten wir unsere Plätze und warteten auf die Vorstellung.
Die Vorstellung begann. Es war wunderschön, da die Schauspieler sehr witzig waren und sehr gut spielten. Die Musikerin spielte im Vordergrund links mehrere Instrumente gleichzeitig. Die Schauspieler sangen und tanzten zu den verschiedenen Märchen.
Sie spielten zum Beispiel ein Märchen, in dem es um drei Brüder ging, die eine Prinzessin heiraten wollten, jedoch mochte sie alle Brüder gleich, weshalb sie sie in die Welt schickte, um einen Gegenstand mitzubringen. Wer den besten Gegenstand mitbrachte, würde sie heiraten. Da alle Gegenstände gleich wertvoll waren, heiratete sie den, der am weitesten schießen konnte.
Solche Geschichten sahen wir uns zwei Stunden an, bis es Zeit zu gehen war. Draußen durften wir picknicken. Dann fuhren wir wieder zurück zur Schule.
Léanne und Tymon



Kindermalwerkstatt
Am 14. Dezember 2021 gingen ich und meine Klasse in die Kindermalwerkstatt. Nach einem 18-minütigen Marsch waren wir angekommen. Als wir drinnen waren, mussten wir unsere Rucksäcke in Fächer legen und in den Stuhlkreis kommen. Die Angestellte der Kindermalwerkstatt erzählte uns eine Geschichte und teilte uns in drei Gruppen.
20211214 090032In der Geschichte, die uns erzählt wurde, ging es um einen hartherzigen Schäfer, der immer schlecht gelaunt war. In einer Nacht kam ein Mann und der Schäfer befahl seinen Hunden, ihn zu beißen. Doch als die Hunde zubeißen wollten, konnten sie nicht mehr beißen. Und der Schäfer dachte: „Was ist das für eine Nacht, in der die Hunde nicht beißen können?“ Also nahm er seinen Speer und warf ihn in Richtung des sonderbaren Mannes. 20211214 101613Es war ein guter Wurf, aber der Speer stoppte vor dem Mann. Der Schäfer dachte: „Was ist das für eine Nacht, in der die Hunde nicht beißen und Speere nicht stechen können?“ Danach fragte der seltsame Mann: „Kann ich mir ein paar Teile der Glut nehmen?“ Der Schäfer stimmte zu. Als der Mann sich Glut genommen hatte, dachte der Schäfer: „Was ist das für eine Nacht, in der die Hunde nicht beißen, die Speere nicht stechen und Glut nicht verbrennen kann?“ als der Mann ging, schlich ihm der Schäfer bis zu einer Höhle, in der eine Frau, ein Baby und der Mann fror, nach. Der Schäfer gab dem Baby seinen Pelzmantel und plötzlich sah er lauter Engel. Er war weich geworden!
20211214 090110Auf die Kacheln sollten wir Motive aus der Geschichte malen.
Die erste Gruppe durfte Kerzen ziehen, während Gruppe zwei und drei Kacheln bemalte. Als Gruppe 1 mit den Kerzen fertig war, kam Gruppe 2 dran. Später durfte auch Gruppe 3 Kerzen ziehen. Dann machten wir eine Essenspause. Danach zeigte die Erzieherin uns die Kacheln, packte sie ein und gab sie dann dem richtigen Kind Auf dem Rückweg liefen wir bei Matti vorbei und schrieb: „Gute Besserung, Matti!“ Am Ende waren wir wieder in der Schule und redeten über das Erlebnis.
Ruben L.

Der Tag in der Kindermalwerkstatt
20211214 101635Am 14.12.2021 sind wir mit der ganzen Klasse in die Kindermalwerkstatt gelaufen. Mit dabei waren Frau Andreou und Monsieur Bergez. In der Kindermalwerkstatt hat uns eine nette Frau begrüßt. Sie hat uns eine Geschichte vorgelesen und wir sollten dazu eine Kachel bemalen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe durfte Kerzen ziehen und die andere kacheln bemalten. Mit Filzstiften malten wir Hirten, Schafe und Lagerfeuer auf die Kacheln. Die Kerzen tunkten wir in farbiges Wasser. Im Anschluss gab es eine Essenspause. Nach einem aufregenden Tag in der Kindermalwerkstatt sind wir alle glücklich in die Schule zurückgelaufen.
Emilie

Bericht über die Kindermalwerkstatt
20211214 101303 1Die Klasse 4a war am 14.12.21 in der Kindermalwerkstatt. Es ist ein großes Gebäude mit vielen Stockwerken. Dort bemalten wir Kacheln und zogen Kerzen. Die Kacheln brannten wir zu Hause im Ofen fertig. Mir hat am meisten Kerzenziehen gefallen. Die Klasse 4a hatte sehr viel Spaß.
Alina




Oktober 2021

Training mit Frau Guth
20211014 102647Frau Guth ist eine Trainerin, die Kinder in Schulen trainiert, damit sie gut miteinander auskommen. Sie ist zweimal zu uns die Klasse 4a gekommen. Die Frau hat mit uns sehr viele Spiele im Klassenzimmer gespielt, z.B. Cola-Fanta-Spezi-Sprite, das Ja- oder Nein-Spiel, Tennisball.... Wir haben immer in Teams gearbeitet. Beim zweiten Mal, als Frau Guth gekommen ist, sind wir in die Sporthalle gegangen und haben uns in einen Kreis gesetzt. Gleich darauf haben wir über das „RAD“ gesprochen. Das „RAD“ bedeutet Respekt, Aufmerksamkeit und Disziplin.
Anschließend haben wir ein Dreieckspiel und das Turmspiel gespielt, außerdem noch Feuer-Wasser-Erde-Stopp und wir haben miteinander gekämpft. Gelernt haben wir, dass wir reden können anstatt Gewalt anzuwenden.
Am besten fanden wir das Miteinander kämpfen (aber mit Disziplin und Respekt).
Am Ende haben wir ein Zertifikat mit einem Bändchen bekommen, wo darauf steht:
DAS LEBEN MACHT SINN.
Nelly und Matti

Sozialtraining mit Frau Guth
20211014 090430Frau Guth arbeitet für die Akademie Eigen-Sinn. Die Kinder trainieren mit Frau Guth ihre soziale Kompetenz. Das Training hat in der ersten Klasse begonnen und seitdem kam Frau Guth jedes Jahr in unsere Klasse. Jedes Jahr war sie vier Tage da, nur im vierten Schuljahr leider nur zwei :( .
Während dem Training haben wir immer lustige Spiele gespielt, in denen wir gelernt haben, nicht nur an uns selbst zu denken, sondern auch auf die Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen.
In den Tagen hatten wir sehr viel Spaß, da die Spiele uns sehr gefallen haben und wir auch das ein oder andere Mal zusammen arbeiten mussten. In diesem Schuljahr bekamen wir die Möglichkeit miteinander zu rangeln, dabei mussten wir einige Regeln beachten.
20211014 111041Wenn jemand ein Problem hatte, konnte man offen mit Frau Guth darüber reden und sie fand meistens eine Lösung. Bei Meinungsverschiedenheiten durfte man seine Meinung und seine Denkweise dem anderen sagen ohne dass es Streit gab. Frau Guth machte gerne Witze, nahm ihre Arbeit aber trotzdem ernst und regte sich nicht auf, wenn man etwas fragte, obwohl sie es schon mal erklärt hatte.
Wir hatten eine schöne Zeit und alle Kinder hoffen, das Frau Guth auch in den weiterführenden Schulen zu Besuch kommen wird.
Marvin



Das Radfahrtraining für den Fahrradführerschein
An den Terminen 22.9., 29.9. und 6.10.2021 gingen wir zum Verkehrsübungsplatz und lernten für die Themen: Richtiges Fahren, Linksabbiegen, an Hindernissen vorbeifahren und die Verkehrszeichen. Beim ersten Mal sind wir der Polizistin – Frau Gebhardt -hinterhergefahren und bei Schildern hat sie uns gezeigt, was sie bedeuten, und wir haben es nachgemacht. Beim zweiten Mal hat sie die Ampeln angemacht und wir durften 20 Minuten frei fahren, nur links abbiegen durften wir nicht, denn das haben wir beim dritten Mal gemacht. Beim dritten Mal gab es dann auch eine Basisprüfung, die in Kraft gesetzt wird, wenn man beim vierten Mal, der Prüfung, nicht da ist. Und daraus wird dann das Endergebnis berechnet.
Am 13.10. war dann endlich die Prüfung. Es gab Fehlerpunkte bei: Handzeichen vergessen (1 Punkt), falsches Linksabbiegen (2 Punkte), Vorfahrt nicht beachtet (1 Punkt). Diese Punkte wurden von den 40 Startpunkten abgezogen. Am Ende war jeder über dem Minimum von 20 Punkten. Also bekam jeder einen Fahrradführerschein, einen Gutschein für das Verkehrsmuseum in Karlsruhe und einen Aufkleber mit der Aufschrift „Prüfung bestanden“!
Maximilian

Die Radfahrprüfung
Bevor wir eine Fahrradprüfung ablegen konnten, mussten wir erst einmal viel üben. In der zweiten Woche konnten wir schon etwas mehr und haben langsam die Schilder und die Vorfahrtsregeln gelernt. Die Woche darauf wurden sogar die Ampeln angestellt und wir übten die Strecke mit den Handzeichen und Verkehrsschildern, um sicherer zu werden. In der letzten Woche kam dann die Prüfung und zum Glück haben wir alle bestanden, und hatten sehr viel Spaß beim Lernen.
Leonie

Radfahrprüfung
Die Radfahrprüfung bestand aus vier Besuchen, in denen wir lernen sollten, wie man sich im Straßenverkehr als Fahrradfahrer verhält. Bei dem ersten Besuch lernten wir, wie wir uns bei einem Hindernis auf der Fahrbahn erhalten und alle Grundregeln für den Verkehr. Während des zweiten Besuches lernten wir das Linksabbiegen und gingen nochmal alles durch und übten. Beim dritten Besuch war die Vorprüfung; das war die Prüfung, nur ohne dass sie zählte, als Vorbereitung quasi oder für diejenigen, die bei der richtigen Prüfung fehlten. Der letzte und vierte Besuch war die Prüfung. Zuerst übten wir, dann aber machten wir die Prüfung in den letzten zehn Minuten. Es machte allen Spaß!
Miro und Ruben M.

Fahrradprüfung
Die Klasse 4a geht heute zur Fahrradprüfung. Der Weg ist lang zum Engländerplatz. Alle sind aufgeregt. Die Polizistin Frau Gebhardt ist sehr nett und lässt uns, bevor wir losfahren, etwas essen. Wir holen unsere Fahrräder und stellen uns für´s Linksabbiegen auf. Jetzt ist die Prüfung. Nach der Prüfung stellen wir unsere Fahrräder ab und gehen hinein. Wir schauen einen Film, solange Frau Gebhardt unsere Prüfung auswertet. Alle haben bestanden. Es sind alle glücklich!
Lilja




Klicke hier für:
Ausflüge und Projekte SJ 2020/ 21