Besuch der Freiwilligen Feuerwehr
A1 1m Donnerstag, 15.3.18 hatten wir an der Werner-von-Siemens-Schule Besuch von der Freiwilligen Feuerwehr, weil einige Schüler der Werkrealschule bei der Freiwilligen Feuerwehr mitmachen und ihre Projektprüfung darüber machten. Wir durften zuschauen.
Ein Schüler der WRS erklärte den Aufbau und Inhalt eines Einsatzwagens. 2. 1
Danach durften wir mit den Wasserschläuchen der Feuerwehr Bälle von Pylonen abschießen. 4 2Anschließend hat uns der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr gezeigt, was passiert, wenn man versucht, brennendes Öl mit Wasser zu löschen. Wir mussten 6 Meter Sicherheitsabstand einhalten. Der Einsatzleiter mit Schutzkleidung bekleidet schüttete Wasser darüber und man hat die Hitze der großen Stichflamme 6 Meter hinten noch gespürt!
Jean-Luc

Die Feuerwehr
Letzte Woche am Donnerstag kam die Feuerwehr zu uns. Der Feuerwehrmann präsentierte uns die Ausrüstung des Feuerwehrautos. Danach durften wir mit den Wasserschläuchen Bälle von den Hütchen abspritzen, bis sie runter fielen. 3 15 2Anschließend zeigten sie uns, was bei einem Fettbrand passieren kann, wenn man es versucht, mit Wasser zu löschen. Zum Schluss durften wir zuschauen, wie eine 6 Meter hohe Flamme aus einem Fettbrand entstanden ist, weil man versucht hat, es mit Wasser zu löschen.
Es war sehr spannend und interessant.
Thoma


Besuch des Schülerlabors Mathematik
Am 5. März 2018 besuchte die Klasse 4a das Mathe-Schülerlabor des KIT.
1. kljpgAuch für Kinder, die normalerweise nicht so viel mit Mathe „am Hut“ haben war dieser Vormittag spannend, denn hier konnte man experimentieren, staunen, knobeln, kombinieren.
3 klKeinem wurde langweilig, da über 80 Experimentierstationen auf die Kinder warteten. Da gab es zum Beispiel den Zauberwürfel in verschiedenen Varianten, ein Experiment zur Gauss´schen (Glocken-)Kurve, Steckmaterial zum Bau von Körpern; man konnte einen Funktionsgraphen erlaufen, komplizierte Puzzle (Tangram) legen, optische Täuschungen erleben und vieles mehr.
Keines der Kinder wollte nach 1 1/2 Stunden wieder gehen.
Ein Trostpflaster war nur, dass man auch mit seinen Eltern privat in das Labor gehen kann (an einem Freitag im Monat, von 14 - 17h).
Nähere Informationen findet man hier: Schülerlabor

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Letzter Besuch in der Kunsthalle

1 Dieses Mal betrachteten wir das Kunstwerk von Lorenzo di Credi: Maria, das Kind anbetend, mit dem Johannesknaben, um 1480 © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Am 19.12.2017 gingen wir, die Klasse 4a der Werner-von-Siemens-Schule, in die Staatliche Kunsthalle. Dieses war das letzte Mal, bei dem wir mit unserer Klasse zusammen dorthin gingen. Wegen unserer Verspätung von etwa 10 Minuten gingen wir gleich an das Bild, das wir dieses Mal unter die Lupe nahmen Dass es die Weihnachtsgeschichte erklären sollte, erkannten wir schnell. Das lag daran, dass wir einen kleinen Engel, ein kleines nacktes Kind, das Jesus war, und eine Frau, die Maria war, erkannten. Sie und der Engel beteten. Im Hintergrund sahen wir einen Stier, einen Esel, Berge, Hügel und eine Mauer mit Durchgängen. Die Besonderheit war so auffällig, dass wir alle wahrscheinlich dachten, dass wir sie nicht erwähnen müssen. Aber wir mussten sagen, dass das  Bild in Kreisform gemalt worden war. Auch besonders war, dass die Heiligen, also Jesus, Maria und der kleine Engel, Heiligenscheine über ihren Köpfen hatten. Dann, als wir das Bild zu Ende besprochen hatten, erzählten wir noch die Weihnachtsgeschichte.
Nun gingen wir in die Malwerkstatt als wir wussten, was wir wie machen sollten, fingen wir an:

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Wir schnitten eine Styrodur-Platte in ovaler Form aus. In diese Platte ritzten wir eine Szene der Weihnachtsgeschichte. Dann gingen wir zu den Farben und rollten mit einer kleinen Walze diese auf die Vorlage, auf der das gekratzte Bild war. Nun legten wir die Vorlage (mit Farbe) auf schwarze Blätter und druckten das Ganze platt. Nachdem wir die Styrodur-Platte abgezogen hatten, streuten wir Glitzer auf das Bild. Das konnten wir einmal wiederholen.
Leider kommen wir hier nicht mehr als Klasse her!
Malik Erol

Am 19.12.2017 fuhr die Klasse 4a in die Kunsthalle. Als wir ankamen, zogen wir unsere Jacken aus und nahmen ein Kissen. Danach gingen wir eine Treppe hoch, um uns ein Bild anzuschauen. Alle legten ihre Kissen auf den Boden und setzten sich hin. Anschließend besprachen wir, was man auf dem Bild sieht. Dort waren Maria, Jesus und ein Engel darauf gemalt. Jesus lag auf einem Tuch und auf Marias Umhang. Maria betete und der Engel auch.
Der Hintergrund waren zwei Ochsen, ein Fluss und Felsen. Nachdem wir uns das Bild angeschaut hatten, gingen wir in die Malwerkstatt. Dort haben wir Bilder gedruckt:
Zuerst mussten wir einen großen Kreis auf eine Styrodur-Platte aufmalen. Dann mussten wir den Kreis ausschneiden und etwas Weihnachtliches reinritzen. Danach gingen wir zur „Druckstation“. Hier wurde Farbe auf eine Glasplatte gegossen. Mit einem Pinsel streicht man die Farbe über das (eingeritzte) Bild und druckt es auf ein schwarzes Blatt Papier. Zuletzt streut man Glitzer über das Bild. Alle haben es zweimal gemacht. Aber dann mussten wir wieder gehen. Das war unser Besuch in der Kunsthalle!
Elina Lempert

Einige der gelungenen Drucke:

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Jugendverkehrsschule auf dem Engländerplatz – 1. Fahrradtraining
1c7zj6kmAm Montag, 20.11.2017, gingen wir, die Klasse 4a, zum Verkehrsübungsplatz. Dort wurden wir von Herrn Schmidt, einem Polizisten empfangen. Er erklärte uns ein paar Regeln und dann begannen wir auch schon. Zuerst lief Herr Schmitt mit allen Kindern die Bahn ab. Schritt Nummer zwei: Jeder suchte sich ein Fahrrad aus. Anschließend stellten wir uns geordnet nach unserem Nachnamen auf. Bevor alle losfuhren, guckte einer nach dem anderen über die linke Schulter und gab ein Handzeichen. Nachdem der Erste es gemacht hatte, durfte er losfahren. Der Zweite musste ein bisschen Platz lassen und dann alles wiederholen und endlich konnte er auch starten. Wir fuhren mehrere Runden. ...
Lisa
ei8du3zm2... Am Anfang war es relativ leicht. Wir fuhren an den Schildern vorbei, die wir vor dem Fahren besprochen hatten und machten natürlich auch, was sie verlangten. Anschließend wechselten wir die Richtung. Das war schon schwieriger, denn wir mussten auch eine wellig Bahn fahren und auf den Gegenverkehr achten, den unsere Mitschüler machten. Schon bald mussten wir gehen. Wir holten unseren Rucksack und verabschiedeten uns. Wir alle freuen uns schon auf das nächste Mal.
Malik


Clara Peeters - Stillleben mit Goldpokalen, 1612

Am 14.11.17 ging ich mit meiner Klasse in die Kunsthalle. Als wir ankamen, konnten wir etwas essen und unsere Führerin [Museumspädagogin ;o)] Frau Rieger wartete auf uns. Clara Peeters 2. Besuch Kunsthalle 2Nach dem Essen schauten wir uns ein Bild von Clara Peeters an. Es war ein Stillleben (Clara Peeters: Stilleben mit Goldpokalen, 1612 - Staatl. Kunsthalle Karlsruhe). Wir konnten zwei Pokale, eine Vase mit Tulpen, Goldmünzen und eine Schüssel mit einer Goldkette sehen. Dann haben wir noch selbst ein Stillleben gelegt und gingen in die Malwerkstatt. Dort malten wir auch ein Stillleben. Jeder musste alles malen, was auf dem Bild von Clara Peeters war und man durfte noch eine moderne Sache einfügen. Mein Pokal sah aus wie der Schiefe Turm von Pisa. Es war ein schöner Tag!
Niklas

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Kleine Maler lernen von großen
4.1Am 07.11.17 gingen wir, die 4a, in die Kunsthalle. Dort wurden wir von Frau Rieger begrüßt. Sie war diejenige, die uns führte und uns Infos über die Bilder gab. Nachdem sie sich vorstellte, gingen wir in die Orangerie. Dort stellten wir unsere Rucksäcke ab und nahmen uns ein Kissen, auf das wir uns im Kreis setzten. Dann erzählten wir Mme Chauvet (unserer Französischlehrerin) etwas über die Orangerie.
32Anschließend gingen wir zu dem Bild, um das es ging (Vassily Kandinsky: Improvisation 13, 1910 - Staat. Kunsthalle Karlsruhe). Am Bild legten wir unsere Kissen ab und setzten uns hin. Dann sollten wir einen Ausschnitt des Bildes abmalen. Danach sollten wir sagen, was wir auf dem Bild sahen. Als wir keine Ideen mehr hatten, sagte uns Frau Rieger, dass das Bild die Geschichte von St. Martin erzählen sollte. Anschließend berichtete sie uns, dass der Maler Kandinsky hieß und dass er gerne mit Flächen und Farbenspiele. Daraufhin spielte Frau Rieger mit kleinen Instrumenten und wir sollten passende Farben zu dem Ton des Instrumentes aufzählen Dann bekamen wir bunte Tücher, mit denen wir ein Bild legen sollten.
5Schließlich gingen wir in die Malwerkstatt. Dort wurde uns erklärt, was wir tun sollten. Wir klebten den Ausschnitt, den wir früher gezeichnet hatten an eine beliebige Stelle. Anschließend mischten und malten wir um den Ausschnitt herum. Zum Schluss umrandeten wir die Flächen. Viele Kinder sahen Figuren in ihren Bildern, was überraschend war.
Malik, 4a


Im Kletterpark

Am Donnerstag, den 28.09.2017 sind wir mit der Straßenbahn in den Kletterpark Durlach-Killisfeld gefahren. Dort wurden wir gleich sehr nett von den Betreuern Boris, Murat und Ann-Sophie empfangen. IMG 20171003 WA0041 klSie stellten sich vor und testeten mit ein paar Spielen unsere Geschicklichkeit. Zum Beispiel mussten wir auf einer großen Wippe Aufgaben machen, ohne dass sie den Boden berührte. Anschließend durften wir nach einer kleinen Pause an einem ca. 9 Meter hohen Kletterturm hinauf klettern. Und dann durften wir endlich auf einem Baumstamm (in 7 Meter Höhe) balancieren oder über eine Hängebrücke mit Lücken klettern. Zuletzt durften wir aus der Höhe (natürlich angeseilt) auf eine Plane springen oder uns abseilen lassen.
Das war so schön! Die Zeit ging leider viel zu schnell herum, aber wenigstens hatten alle sehr, sehr viel Spaß!
Lisa, 4a


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