• miteinander leben - miteinander lernen

    miteinander leben - miteinander lernen

Aktuelle Beiträge

Sommerausflug der 1. Klassen
sommerausflugAm 15.07.2019 haben sich die Klassen 1a, 1b und 1c in der Aula getroffen. Zwischen 8.40 Uhr und 8.45 Uhr waren alle drei Klassen in der Aula. Und zusammen sind wir dann an die Haltestelle gelaufen. Dann haben wir auf die Bahn S1 gewartet. Am Marktplatz sind wir dann ausgestiegen und sind zum Schlossgarten gelaufen und haben ein Foto gemacht. Dann sind wir zu einem Wasserspielplatz gelaufen und an einem sehr hohen Springbrunnen vorbei gelaufen. Auf dem Wasserspielplatz haben wir als erstes gegessen. Ich habe mit Léanne und Ruben L. aus unseren Handtüchern ein großes gemacht und zusammen gegessen. Danach haben wir Wasserspiele gemacht und mit einer Pumpe Wasser gepumpt und eine Bahn für das Wasser gemacht. Die Mama von Maximilian hat nach den Wasserspielen für alle Wassereis gebracht. Wir haben das Wassereis genossen und haben natürlich „Danke“ gesagt. Dann durften wir nochmal mit dem Wasser spielen. Dann war die Zeit leider schon rum und wir sind gegangen. Davor mussten wir uns natürlich umziehen. Dann sind wir wieder weggegangen, wieder an dem hohen Springbrunnen vorbei zur Haltestelle, auf die Bahn S1 gewartet. Und als sie kam, sind wir zurück in die Schule gefahren. In der Klasse 1a hat Frau Andreou noch „Dirk und ich“ vorgelesen. Was am Schluss bei den anderen Klassen war, weiß ich nicht!
Marvin, 1a

Wir waren im Schlossgarten und sind mit der Bahn hingefahren. Wir haben mit der 1c und der 1a auf einem Wasserspielplatz gespielt. Danach gab es für alle Eis. Das war schön.
Saron, 1b

Wir sind in den Schlossgarten mit der 1c, 1b und 1a gefahren. Wir haben im Schlossgarten Fotos gemacht. Wir sind auf den großen Spielplatz gegangen. Es war schön, dass die Mama von Maximilian für uns Eis gebracht hat.
Lea, 1c


Theater vom Feinsten von den Kleinsten
Die Schüler der Klasse 1a haben Mitte Mai eine ganz besondere Woche erleben dürfen, in der sie in die Welt des Theaters und der Bodypercussion eintauchen konnten. In zwei Gruppen erarbeiteten sie sich zusammen mit dem Theaterpädagogen Stefan Falk-Jordan ein jeweils 15-minütiges Stück, das sich aus Bodypercussion, Raps, inszeniertem und improvisiertem Theater zusammensetzte.
1Bodypercussion, das Erleben von Rhythmus am eigenen Körper durch Klatschen der Hände, auf die Brust oder Oberschenkel oder durch Stampfen mit den Füßen, gibt Gruppen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Und wenn dann auf das alles oben drauf noch ein Rap gesprochen wird, zeigt das, welche Kompetenzen schon in den Jüngsten der Schule stecken.
2Das Theatrale wurde dieses Mal über das Spiel von Tieren, ihrer Bewegungen und über ihrer Ausstrahlung eingeübt. Die Texte zum Spiel verrieten nur indirekt, wer sie sind. 3Durch das Aufeinandertreffen mit anderen Tieren ergaben sich so manche Diskrepanzen. So diskutierten ein Seeigel und eine Muschel heftig darüber, wer von ihnen wohl älter sei, wo doch beide durchaus 200 Jahre und älter werden können. Die Schlange wunderte sich über das, was der Affe so auf seiner Haut hat, wohingegen der Affe sich nicht vorstellen konnte, nackt herum zu laufen. Die Tiergruppe löste den Konflikt und brachte die „Streithähne“ über den Groove wieder zusammen.
Mit höchster Konzentration und Einsatz war es dann am Freitagnachmittag soweit: Die Kinder konnten ihren Eltern, Geschwistern und Freunden eine beeindruckende Darbietung geben. Jeder wusste und spürte, dass es jetzt darauf ankommt. Lampenfieber gehörte natürlich genauso dazu wie der verdiente Applaus nach einer gelungenen Vorstellung.